Anderswo

Heute gibt es zwei Blogeinträge. Der vorige musste raus (Schreibdurchfall), aber das „anderswo“ darf man auch nicht vernachlässigen.

Drei afghanische und drei deutsche Autorinnen schreiben einander Briefe: Deutschlandfunk. (via Doc Vogel)

Flucht aus Afghanistan.

Annika Brockschmidt spricht über die religiöse Rechte in den USA.

Frau Sehkrank zweifelt an der Arbeitskultur im Kapitalismus.

Carmen Linares por Tangos. „Dios mío, dame paciencia“ heißt „Herrgott, gib mir Geduld!„, was mein Satz der Woche hätte sein können. Was man unter Flamencoleuten mit Tangos tut, hieß bei Zora Neale Hurston „jemandem den Fuß auf die Treppe stellen“:, also jemandem in aller Freundlichkeit, aber doch deutlich die Meinung sagen. Nicht immer, aber wenn, dann meistens por tangos.