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Weiter bloggen oder es lassen?

Kommentare erlauben oder verbieten?

Anderswo böse Unterstellungen. Ich befürchte so etwas demnächst auch hier. Wie lebt man, ohne zu schreiben? Ohne zu tanzen? Manche haben es nie getan. Hatten die das Bedürfnis nicht oder sind die einfach nur viel klüger als ich?

14 Kommentare zu „?

  1. Auch wenn ich nicht weiß worum es geht (und das auch nicht zu wissen brauche!) – Ach Mensch! Ich weiß noch gut wie ich mir das Bloggen abgewöhnen musste, das Bedürfnis verliert man nicht von jetzt auf gleich. Es sei denn natürlich du selber willst nicht meht bloggen.

  2. So Fragen, die ich mir auch immer wieder stelle.

    Ohne Schreiben zu leben, kann ich mir nicht vorstellen. Für dich ebenso wenig wie für mich.

  3. Hm. Ich weiß ja nicht, warum du dir diese Frage stellst.

    Aus meiner eigenen Sicht habe ich mir die Frage auch schon ein paarmal gestellt, weil ich zum Beispiel Probleme mit einem anderen Blogger hatte, der ganz fürchterlich menschenverachtendes und teilweise justiziables Zeug postet (trotz Anzeige von mehreren Seiten übrigens immer noch…) und sich bei mir mit Kommentaren reingedrängelt hat, die ich nicht mal als Meinungsfreiheit verbuchen konnte.
    Ich habe mein Kommentarsystem damals ein wenig umgestellt und diesen Blogger blockiert. Denn nach genauerem Nachdenken habe ich mir gesagt, dass mir erstens das Schreiben wichtig ist und zweitens die meisten anderen, mit denen ich zu tun habe, nette Leute sind.

    Nur ein Denkanstoß. Im Endeffekt kann dir die Entscheidung niemand abnehmen, ich jedenfalls fände es schade, wenn du dich zum Aufgeben entschiedest.

  4. Ihre Stimme würde mir fehlen, wirklich.
    Und Bedürfnisse sind wohl verschieden.
    Schreiben heißt für mich nicht im Alltag zu ertrinken, sich dem langsam zerschlissen werdem etwas entgegenzusetzen haben, mehr seinnals Erledigungsmaschine. Tanzen hat für mich dagen kaum eine Bedeutung, ich glaube mit Klugsein oder dem Gegenteil davon hat das nichts zu tun

  5. Geschätzte Autorin,

    es war ein Weg von Geschichten & Meer zur Gnädigen Frau, die sich wundert.

    Wieder und wieder war ich froh, Sie erneut gefunden zu haben.

    Was auch immer die Ursache für Ihre Gedanken sein mag: Ich wage es, Sie ausdrücklich zum Schreiben und Bleiben zu ermutigen.

    Herzlichst,
    Ann

  6. Also, wenn Sie mich fragen – bloggen. Nicht bloggen hat ja auch keinen Sinn.
    Und, warum nicht, vielleicht tatsächlich die Kommentare abschalten? Man wird doch wohl seine Ruhe haben wollen dürfen. .)
    (Mich, aber darum geht es hier wirklich nicht, würde es freuen, weiter lesen zu dürfen. Trotzdem.)

  7. Weiter schreiben, bitte. Und Kommentare? Können, müssen aber nicht. Schon gar nicht bei jedem Beitrag.
    Ich freue mich immer wieder, wenn es was Neues gibt, seien es Pademiespaziergänge, Anderswos, Zitate des Tages oder was auch immer Sie wollen. Besonders was auch immer Sie wollen, ist ja schliesslich Ihr Blog, nicht meiner.
    Habe ich schon danke gesagt? Nein? Unverzeihlich. Sei hiermit nachgeholt.

  8. Solche Fragen stellt man sich, stellen sich. Man muß sich ihnen stellen. Letztlich stellt sie sich so: was wäre denn, wenn alle verstummen? Niemand mehr schreibt, in diesem Fall bloggt? Nur noch ein paar bezahlte Profis ihre bezahlte Meinung in bezahlter Medienform verbreiten?
    Ja, es ist natürlich beim Geschreibsel auch viel Blödsinn dabei. Und manchmal – oder oft? – häßliche Bemerkungen, Anfeindungen. Und man nimmt sich selbst auf der Seite derer, die anderen bös auf die Zehen treten, besser nicht aus. WEr weiß schon, welches Hühnerauge man immer trifft, auch wenn man das gar nicht wollte, so gemeint hat.
    Aber das große Verstummen?
    Das wär doch zu schad.

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