Anderswo

Erinnerung an Marcus Buschmüller. Ich erinnere mich an einen Neonaziaufmarsch vor AIDA, ich wohnte ja praktisch nebenan. Und an den Polizisten, den ich darauf hinwies, dass zumindest eines der Nazilieder auf dem Index stand und nicht hätte gespielt werden dürfen. Der Polizist reagierte, wie so ein bayerischer Polizist eben reagiert. Der Feind der bayerischen Polizei steht ja bekanntlich links.

Hanna Nym über die Stasi-Akte ihres Vaters.

Eine Handreichung für Flugreisende.

Schwesterfraudoktor über den Notstand in der Medizin. Längst betrifft er nicht nur Krankenhäuser.

Lieben Sie die katalanische Rumba? Mir fiel kürzlich ein ganz alter Schleifer in die Hände. Das ist natürlich ein Stil, der heute mehr als antiquiert wirkt, aber was soll man machen? Peret ist nun einmal der König der Rumba.

Anderswo

Anna schreibt wieder.

Frau Seekrank ist allein unter Millionären.

Ein Interview mit der afghanischen Journalistin und Frauenrechtlerin Mahbouba Seraj.

Pfadfinderinnen in der Schweiz.

Ich habe es Ihnen schon einmal gesagt: Sie sollen den Schizophrenisten lesen. Er ist manchmal schwierig und sperrig, aber mitunter gelingen ihm kleine Perlen der Bloggerei.

Noch eine ältere Tänzerin: Angelita Vargas. Ich habe sie zum ersten Mal Mitte der 80er in Sevilla gesehen, als sie in „La Diosa“ von Manuela Carrasco eine Nebenrolle tanzte. Hier tanzt sie eine sehr klare, traditionelle Soleá.

Anderswo

Veshengro über Wiederverwertung (englisch).

Lilith Wittmann über digitale Ausweise.

Die Beifängerin weiß, wie man Gespenster züchtet.

Manche Themen ergeben sich neuerdings durch meine Gespräche mit Freund B. Ein Podcast: Musik im Islam

Ein Paar, das auch schon über das übliche Tanzalter hinaus ist: Toni el Pelao und La Uchi. In der Caña (der Tanz, den die beiden zeigen) geht es übrigens um Verführung, und flamenc@s verführen einfach anders.

Anderswo

Das Gesicht des Krieges (italienisch).

Die Mütter der modernen Gynäkologie (englisch). Keine leichte Lektüre, deshalb sei hiermit gewarnt vor den Themen Sklaverei, Misshandlung, Menschenversuche und sonstige Grausamkeiten.

Frau Fundevogel erinnert an Tschernobyl.

Zweiter Weltkrieg: die Strafdivision.

Man ist nie zu alt zum Tanzen. Deshalb gibt es hier in den nächsten Wochen ein paar Videos mit älteren Tänzer*innen. Ich finde übrigens alte Körper nicht unästhetisch. An alten Tänzer*innen ist auch nichts lächerlich oder peinlich.

Anderswo

Herr Solminore über eine verlorene Heimat.

Herr Hauptschulblues hat ein altes Flugblatt gelesen. Es geht um Krieg, aber nicht den aktuellen.

Schwarze Sklavinnen als Versuchskaninchen.

Flüchtende Roma aus der Ukraine.

Als ich ins katholische München zog, fiel mir sein Grabstein auf: Johann Balthasar Michel, der erste Protestant, der das Münchner Bürgerrecht erhielt. Dass er ein Wein- und Pferdehändler war, wusste ich bisher nicht, aber diese zwei Berufe waren auch in meiner Familie häufiger vertreten. Verwandtschaft ist er aber wohl nicht.

Juan Moneo (1953-2013) por tientos.