Anderswo

Susanne Wosnitzka erinnert an eine in Vergessenheit geratene Komponistin.

Nun ist auch der andere Zwilling gestorben.

Taliban, Al-Qaida und islamischer Staat. Sind die Taliban Jihadisten? (Dass die Familie Haqqani Osama Bin Laden nur aus Verpflichtung zur Gastfreundschaft Unterschlupf gewährt hat, wage ich allerdings zu bezweifeln. Es hat da wohl gemeinsame Ziele gegeben, und von Jalaluddin Haqqani, dem Vater des jetzigen Innenministers, weiß man, dass er auch ungewöhnliche Allianzen einging, wenn er sich davon einen Vorteil versprach.)

Macht sich die Künstlerin Rosalía der kulturellen Aneignung schuldig.? Ich meine, das tut sie nicht. Sie kann nämlich sehr ordentlich Flamenco singen, und wenn sie einen Teil ihrer musikalische Wurzeln verarbeitet, dann ist das m.E. ihr gutes Recht. Die Rumba, die sie hier singt, hat übrigens Manuel Vallejo 1926 kreiert.

Alt ist sie geworden, die Doña Cristina, aber ihre Hände sind immer noch eine Klasse für sich.

Jung war sie hier schon nicht mehr, aber (in meinen Augen) auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit und Kunst. Die Choreographie, stark pantomimisch und mit vergleichsweise simplem Schrittmaterial, war nicht ihr Werk, soweit ich weiß, sie mag aber dazu beigetragen haben.

(Das war nun sehr flamencolastig. Wie schon einmal gesagt: Sie müssen das alles hier nicht lesen.)

Anderswo

Alle Jahre wieder wird auf Twitter das Thema „Kulturelle Aneignung / Cultural Appropriation“ diskutiert. Hier ein Beitrag im Deutschlandfunk.

Was hat Schlafmangel mit sozialer Gerechtigkeit zu tun? (englisch)

Liuea macht sich Gedanken über Design und Kunst.

Schokolade ist politisch: Ritter Sport.

Herr Hauptschulblues sammelt Lieder gegen den Krieg. Hier noch eins aus Frankreich, mit dem ich sehr viele Erinnerungen verbinde: Giroflé, girofla.