Anderswo

Gedanken über die Proteste im Iran, die ausgelöst wurde durch den Tod von Mahsa Amini in Polizeigewahrsam. Und an Jamshid Sharmad. Sie wissen sicher, dass Dietrich Bonhoeffer noch am 09. April 1945 hingerichtet wurde? Was, wenn das iranische Regime sein Ende sieht und anfängt, um sich zu schlagen? Ich war noch ein Kind, als die Bockenheimer Landstraße schwarz von demonstrierenden Student*innen war, die riefen: „Der Schah ist ein Mörder und Faschist!“ Ich denke nicht, dass sie sich ein Regime wie das derzeitige vorgestellt haben.

Die Erinnerung an die Sklaverei ist noch lebendig.

Besonders schöne Fürbitten von dem katholischen Pfarrer Wolfgang F. Rothe aus München.

Kinderarbeit in Afghanistan.

Ich bin noch nicht sicher, was ich von ihm halte: Ridan, Madame La République.

Anderswo

Heute gibt es zwei Blogeinträge. Der vorige musste raus (Schreibdurchfall), aber das „anderswo“ darf man auch nicht vernachlässigen.

Drei afghanische und drei deutsche Autorinnen schreiben einander Briefe: Deutschlandfunk. (via Doc Vogel)

Flucht aus Afghanistan.

Annika Brockschmidt spricht über die religiöse Rechte in den USA.

Frau Sehkrank zweifelt an der Arbeitskultur im Kapitalismus.

Carmen Linares por Tangos. „Dios mío, dame paciencia“ heißt „Herrgott, gib mir Geduld!„, was mein Satz der Woche hätte sein können. Was man unter Flamencoleuten mit Tangos tut, hieß bei Zora Neale Hurston „jemandem den Fuß auf die Treppe stellen“:, also jemandem in aller Freundlichkeit, aber doch deutlich die Meinung sagen. Nicht immer, aber wenn, dann meistens por tangos.